Ihre Immobilie ist in die Jahre gekommen, aber für die nötigen Sanierungsarbeiten fehlt Ihnen das Eigenkapital?

Holen Sie sich Geld für umsonst

Dank der vielfältigen Fördermittel von:

Bund: Förderprogramme der KfW Bank www.kfw.de
Land: Förderprogramme der L-Banken www.investitionsbank.info
Städte und Gemeinden: www.aktion-pro-eigenheim.de/haus/foerderung/kommunen/suche/
Vor-Ort-Energieberatung: www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/index.html
Energieversorger für Stromsparer: www.die-stromsparinitiative.de




Besser dämmen, weniger zahlen und Geld vom Staat kassieren!

Rechenbeispiel: Wir zeigen Ihnen am konkreten Objekt, wie Sie mit besserer Dämmung finanziell günstiger dastehen und noch mehr für die Umwelt tun.

Wer dämmt muss die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) beachten. Die gesetzliche Regelung schreibt für jedes Bauteil vor, welcher Sanierungsstandard verbindlich ist. Vor allem muss der Wärmeschutz überprüft werden.

Wer ein Dach neu eindeckt, muss dämmen. Für das Steildach schreibt die EnEV einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von 0,24 W/(m²K), für das Flachdach einen U-Wert von 0,20 W/(m²K) vor. Um diese Werte zu erreichen, ist in der Regel der Einbau einer Dämmung erforderlich.
Bei der Neueindeckung, empfiehlt sich die Dämmung auf den Sparren. Damit erzielen Sie die beste Dämmwirkung, da sie das Dach vollflächig und lückenlos einhüllt.

Erst planen, dann mit dem Fachmann sanieren!

Wer die Förderung haben will, muss Energieexperten aus der Liste der Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes einschalten (www.energie-effizienz-experten.de).

Der Sachverständige plant die Sanierung und füllt auch die Antragsunterlagen für den Zuschuss aus. Diese Baubegleitung zählt ebenfalls zum förderwürdigen Betrag.

Wenn alle technischen Details der Sanierung feststehen, muss der Antrag vor Sanierungsbeginn bei der KfW gestellt werden. Alle Unterlagen und Anträge finden Sie auf www.kfw.de über Programmnummer 430.

Rechenbeispiel am konkreten Objekt

Diese Wirtschaftlichkeitsberechnung vergleicht
  • Mineralfaserdämmung und LINITHERM Dämmung nach den Vorschriften der EnEV und
  • eine förderwürdige LINITHERM Dämmung nach den KfW-Vorgaben.
Das Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1945 steht in Winterstettenstadt. Das Dach (Dachfläche 244,95 Quadratmeter, Dämmfläche 182,32 Quadratmeter) wurde mit einer Aufsparrendämmung LINITHERM PAL Polymer 160 mm gedämmt. Der Bauherr entschied sich also für die bessere Dämmung, die für ihn günstiger ist.

Die Montagezeit mit Erstellen und Demontieren des Gerüsts betrug nur 8 Tage, da LINITHERM schnell und problemlos zu verlegen geht.

Was es bedeutet, besser zu dämmen

Wer von der KfW Geld erhalten will, muss bei der Sanierung von Flachdach bzw. Steildach den besseren U-Wert von 0,14 W/(m²K) erreichen. Für diesen hohen Wärmedämmwert ist eine entsprechende Dämmdicke notwendig, die je nach Dämmstoff unterschiedlich ausfällt. Mit Mineralfaser brauchen Sie zum Beispiel etwa die doppelte Dämmstärke als mit LINITHERM.
Da LINITHERM auch viel leichter ist, müssen Sparren in der Regel nicht aufgedoppelt werden. Damit haben Sie auch weniger Sanierungskosten. Mit LINITHERM sind Sie also auf der sicheren Seite. Wie das konkret aussieht, stellen wir Ihnen am Beispiel dieses Einfamilienhauses vor.

Wer besser dämmt, als die EnEV 2014 vorschreibt, erhält auf Antrag von der KfW einen Investitionszuschuss (Programmnummer 430), der nicht zurückgezahlt werden muss. Gefördert werden 10 Prozent der Investitionskosten, maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit.

Vor der Sanierung.
LINITHERM L+D Folie für die luft- und winddichte Dämmung. Zum Produkt
LINITHERM Aufsparrendämmung hüllt das gesamte Dach dicht und wärmebrückenfrei ein.
Nach der Sanierung.



Fördermitteldatenbank

Die Höhe der Fördermittel hängt von Ihrem Wohnort ab, wie Sie bauen oder modernisieren. Grundsätzlich gilt, erst die Anträge stellen. Je umweltfreundlicher Sie bauen oder modernisieren, auf desto mehr finanzielle Zuwendungen dürfen Sie hoffen.

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