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FAQ Teil 1: Grundlagen der Wärmedämmung

Was bedeutet Wärmeleitfähigkeit?

Die Wärmeleitfähigkeit beschreibt, wie gut ein Baustoff Wärme leitet. Sie wird mit dem λ-Wert (Lambda) in W/(mK) angegeben. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser dämmt das Material und desto geringer fällt der Wärmeverlust durch Dach, Wand oder Boden aus. Für Bauherren und Planer bedeutet das: Ein Dämmstoff mit niedriger Wärmeleitfähigkeit erreicht eine große Dämmwirkung bereits mit einer geringeren Materialstärke. Hochleistungsdämmstoffe aus PU, wie sie Linzmeier für zahlreiche Anwendungen entwickelt, zeichnen sich durch besonders niedrige Wärmeleitfähigkeiten aus. Dadurch lassen sich energieeffiziente Konstruktionen auch dann realisieren, wenn nur begrenzte Aufbauhöhen zur Verfügung stehen – beispielsweise bei Dachsanierungen oder Modernisierungen im Bestand.